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Der Winter lässt grüßen!

Aufgrund der letzten ergiebigen Schneefälle (bis zu 75 cm) öffnet die Seilbahn Sulden bereits am 30. Oktober 2010 ihre Tore.

Weitere Infos gibt es hier

Winterbeginn in Sulden

Winterbeginn in Sulden

Bergblut

1 Kommentar

Bergblut schildert die Geschichte einer Bergbauernfamilie im Passeiertal während der Zeit des Volksaufstands angeführt von Andreas Hofer um das Jahr 1809.

Der Film erzählt von Schicksalen hinter der Front und von starken Frauen, die in einer schwierigen und von Krieg überschatteten Zeit alleine mit der Arbeit zurückbleiben und den Rückhalt der an der Front kämpfenden Männer bilden.

Glaubwürdig und bedrückend wurde der Film von Philipp J.  Pamer (Drehbuch und Regie) aus dem Passeiertal inszeniert. Imposante, teils düstere Naturaufnahmen unterstreichen die Stimmung dieser dunklen Zeit.

Kinofilm Bergblut

www.bergblut.com

»Wir brauchen dringend ein paar Verrückte.
Seht nur, wohin uns die Normalen gebracht haben …«

G. B. Shaw

Am 15. August findet auf der Madritschhütte (Seilbahn Sulden) das Apfelstrudelfest mit Gratisverkostung statt.

Am Dienstag den 15. Juni 2010 haben 2 osteuropäische Bergsteiger die Ortler Nordwand trotz widriger Wetterprognosen durchstiegen.  Sie erreichten gegen 16:00 Uhr den Gipfel des Ortlers und versuchten dann ins Tal abzusteigen. Aufgrund von Nebel und Regen war es den Bergsteigern aber nicht möglich den Weg ins Tal zu finden, so mussten sie die Nacht in einem Notbiwak verbringen.

Hubschrauber im Landeanflug

Da das Wetter auch am nächsten Tag nicht besser wurde, alarmierten die Bergsteiger die Notrufzentrale 118, welche den Notruf an die Bergrettung Trafoi weiterreichte. Aufgrund des schlechten Wetters und des anhaltenden Regens und Nebels war des den Männern der Bergrettung aber nicht möglich zu den Bergsteigern vorzudringen.

Die Bergrettung Trafoi stand im ständigen Handy-Kontakt mit den Bergsteigern und es wurde versucht die genaue Position dieser zu bestimmen um sie in Tal zu lotsen. Dies gelang dann schließlich am Abend, aber aufgrund der einsetzenden Dunkelheit mussten die Bergsteiger eine weitere Nacht im Not-Biwak verbringen.

Am nächsten Morgen konnten die Männer den Abstieg ins Tal fortsetzen und kamen gegen 10:00 Uhr zur Tabarettahütte, welche bereits geöffnet hatte. Dort stärkten und wärmten sich die Männer erst mal und gingen anschließend weiter ins Tal zu ihrem Auto.